USA pumpen weitere Millionen in faschistische Junta

NATO-Söldner erhalten weitere 33 Millionen US-Dollar

- von RF  -

D ie USA werden mindestens weitere 33 Millionen US-Dollar an ihre NATO-Söldner bezahlen. Dies kündigte heute der US-Botschafter in Kiew, Geoffrey Pyatt, an.

„Unsere Hilfe für die ukrainischen Militärstrukturen in diesem Jahr ist auf 33 Millionen Dollar wesentlich gewachsen“, sagte Pyatt. Die Summe werde im Laufe des Jahres für verschiedene Programme, in erster Linie für eine Verstärkung des ukrainischen Grenzschutzes, ausgegeben werden.

Der seit April andauernde Terroreinsatz gegen den antifaschistischen Widerstand in der Ukraine kostet laut Angaben des USA/NATO/EU-Putsch-Regimes in Kiew monatlich 128 Millionen US-Dollar.
Die USA hatten bereits im März die Summe von weiteren 23 Millionen US-Dollar für ihre Söldnertruppe genannt.

Deutschland rüstet die NATO-Faschisten in der Ukraine u.a. mit Uniformen aus

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Auch andere NATO-Staaten bezahlen die Faschisten. So stattete u.a. Deutschland die NATO-Faschisten mit Uniformen aus.

Die faschistische Junta in der Ukrainischen Hauptstadt Kiew kann sich nur mit finanzieller und militärischer Unterstützung seitens USA/NATO/EU an der Macht halten. Es handelt sich um ein NATO-Marionettenregime.
Im Februar wurde bekannt, dass die USA, bereits in Vorbereitung des Putsches gegen die demokratisch gewählten Institutionen der Ukraine, 5 Milliarden US-Dollar in kollaborierende Gruppen investiert hatten. [1] [2]
Da der Grossteil der Ukrainischen Armee den Faschisten in Kiew die Gefolgschaft verweigert hatte, musste die NATO aus Kämpfern des faschistischen Rechten Sektors, ausgebildet durch die CIA, und kommerziellen US-Söldnern (Academi / Blackwater) [3] die sog. “Nationalgarde” bilden und diese gegen das Ukrainische Volk einsetzen.

UNO: 230.000 Flüchtlinge und Binnenvertriebene in der Ukraine

Rund 230.000 Ukrainer haben wegen des faschistischen Terrors ihre Wohnorte verlassen, berichtet das UNO-Flüchtlingskommissariat. 130.000 fanden in Russland Zuflucht. Rund 100.000 wurden zu Binnenvertriebenen.

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Der Flüchtlingsstrom aus dem Südosten der Ukraine nach Russland hat seit Juni stark zugenommen. Das russische Grenzgebiet Rostow nimmt den grössten Teil der Flüchtlinge auf. Die meisten davon kommen bei Verwandten und Bekannten unter.

Die russische Migrationsbehörde FMS gibt die Zahl der ukrainischen Flüchtlinge in Russland seit Anfang April mit 500.000 an.

RF/UNO/RIA Novosti

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