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D ie Rote Fahne ist die traditionelle deutsche antifaschistische und Friedens-Zeitung und das Magazin der Sozialisten in Deutschland. Artikel geben die Meinung ihrer Autoren oder Redaktionen wieder und stimmen nicht zwangsläufig mit der Auffassung der Herausgeber überein. Presseticker und Agenturmeldungen werden in Zusammenarbeit mit unseren Medienpartnern generiert.

Um das deutsche Volk zu befreien, genügt es nicht, die Macht des Auslandskapitals zu brechen, sondern die Herrschaft der eigenen Bourgeoisie im eigenen Lande muss gleichzeitig gestürzt werden. Wir Kommunisten werden uns für das volle Selbstbestimmungsrecht aller Nationen einsetzen - KPD Programm 1930

Um das deutsche Volk zu befreien, genügt es nicht, die Macht des Auslandskapitals zu brechen, sondern die Herrschaft der eigenen Bourgeoisie im eigenen Lande muss gleichzeitig gestürzt werden. Wir Kommunisten werden uns für das volle Selbstbestimmungsrecht aller Nationen einsetzen – KPD Programm 1930

Die 1918 von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg begründete Die Rote Fahne wird seit 1992 wieder herausgegeben durch das ZK der KPD (Initiative), darunter, vertreten durch ihre Parteivorstände, DKP, KPD/Ost (die 1994 durch Stalinisten gespalten und aufgerieben wurde), KPF der PDS und USPD, heute → Spartakus.
Als juristischer Vertreter und Chefredakteur wurde der Philosoph und Publizist Stephan Steins auf Initiative von Dr. Wolfgang Harich durch das ZK gewählt, der diese Aufgabe im Auftrag wahrnimmt. 1993 bestätigte der Börsenverein des deutschen Buchhandels, dass die Rechte am Titel Die Rote Fahne beim Chefredakteur Stephan Steins liegen.

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  Stephan Steins - Philosoph, Publizist, Chefredakteur Die Rote Fahne

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