Ukrainischer Kampfjet nahe der Boeing vor ihrem Absturz

KPRF: Provokation im Stil der False Flag-Operation von 9/11

- von RF  -

D as am Donnerstag über der Volksrepublik Donezk östlich der Ukraine abgestürzte zivile malaysische Passagierflugzeug Boeing MH17, wurde laut Radardaten kurz vor dem Absturz von einem Ukrainischen Kampfjet Suchoi Su-25 begleitet. Das erklärte Andrej Kartapolow, Leiter der Operativen Hauptabteilung beim Generalstab der russischen Streitkräfte, heute in Moskau.

„Kiew sollte erklären, mit welchem Zweck die Su-25 der ukrainischen Luftwaffe die für Zivilmaschinen bestimmte Trasse genutzt hatte. Die Su-25 befand sich drei bis fünf Kilometer von der Boeing entfernt und hätte mit ihren Raketen die Passagiermaschine ganz sicher treffen können“, erläuterte der Experte.

Ukrainischer Kampfjet nahe der Boeing vor ihrem Absturz, Pressekonferenz Moskau 21.07.2014

Die Boeing 777 der Malaysia Airlines mit 283 Fluggästen, darunter 85 Kinder, und 15 Besatzungsmitgliedern an Bord, war am vergangenen Donnerstag von Amsterdam nach Kuala Lumpur unterwegs. Um etwa 15.20 Uhr MESZ, als die Maschine über der Ukraine flog, verschwand diese von den Radaren.
Nach Angaben russischer Fluglotsen befand sich die Boeing in diesem Augenblick etwa zehn Flugminuten vor der russischen Grenze. Bei dem Absturz überlebte niemand.

Bergungseinsatz der Toten abgeschlossen
Niederländische Experten und Mitarbeiter der OSZE sind vor Ort

Vier Tage nach dem Absturz haben die Bergungskräfte heute ihren Sucheinsatz nach Todesopfern beendet, wie es von offiziellen Stellen hiess. Die Leichen sollen per Schiene von Tores nach Charkow transportiert werden.
„Die Suche ist beendet. 282 Leichen und 87 Teile von 16 weiteren Leichen wurden geborgen“, sagte der Sprecher Grojsman. Alle Leichen und Leichenteile seien in Kühlwagen gelagert worden, die in Kürze nach Charkow abfahren sollen.

Niederländische Experten und Mitarbeiter der OSZE sind am Bahnhof Tores eingetroffen, um die Leichenwagen mit Plomben zu versiegeln. Zuvor hatten die Experten die Absturzstelle besucht und persönliche Gegenstände der Passagiere gesammelt.

KPRF: Kiew sabotiert Ermittlung zum Boeing-Absturz
Provokation im Stil von 9/11

Das faschistische USA/NATO/EU Putsch-Regime in Kiew sabotiert mit allen Mitteln die Ermittlung zum Boeing-Absturz, um Spuren zu verwischen, erklärte Gennadi Sjuganow, Vorsitzender der KPRF (Kommunistische Partei der Russischen Föderation).

„Wir sind der Ansicht, dass die offiziellen Behörden in Kiew diese Ermittlung mit allen Mitteln sabotieren und behindern“, sagte Sjuganow heute vor der internationalen Presse.
„Es ist schon mehrere Tage her und die internationale Kommission hat aber die Ermittlung noch gar nicht aufgenommen.“

Beim Absturz des Flugzeugs handle es sich laut Sjuganow „um eine gut geplante klassische Provokation im Stile vom 11. September 2001, wo die Twin Towers von den US-Amerikanern selbst zerstört wurden“.
Man wolle damit „die internationale Situation erschweren, Russland vom europäischen Markt verdrängen, diese Märkte an sich reissen, Feindschaft zwischen Russen und Ukrainern stiften, um in der Perspektive unsere Mineralrohstoffquellen maximal ausbeuten zu können.“

Ukrainischer Kampfjet nahe der Boeing vor ihrem Absturz

Ukrainischer Kampfjet nahe der Boeing vor ihrem Absturz

Malaysische Experten können wegen des imperialen Krieges nicht nach Donezk reisen

Eine Gruppe malaysischer Experten, die den Boeing-Absturz mit aufklären sollen, können wegen erbitterter Kämpfe zwischen den NATO-Söldnern der Kiewer Junta und den antifaschistischen Volksmilizen nicht nach Donezk und weiter nach Tores fahren.
Das teilte heute die Pressestelle Volksrepublik Donezk mit.

„Wir wissen nicht, wo sich die zwölfköpfige Gruppe jetzt befindet. Sie fuhren in Charkow los und sollten nach Donezk über die Siedlung Jassinowataja weiter reisen, wo aber gekämpft wird“, hiess es.
Nach Angaben der malaysischen Agentur Bernama wollen die Experten jetzt erst am Dienstag nach Tores reisen, auf dessen Bahnhof Kühlwaggons mit bereits geborgenen Leichen der Passagiere des verunglückten Flugzeugs stehen.

Erbitterte Kämpfe werden auch aus nordwestlichen Vororten von Donezk gemeldet. Die NATO-Faschisten nahmen u.a. den zentralen Bahnhof in der Donbass-Hauptstadt unter Beschuss. Es gab Tote und Verletzte.

RF/RIA Novosti

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