Live Pressekonferenz Vladimir Putin zu internationalen Angelegenheiten

Russland nimmt Stellung zur aktuellen imperialen Entwicklung

- von RF  -

L ive übertragen vom 01.07.2014, 13 Uhr. Bei der Versammlung russischer Botschafter in Moskau hält Präsident Vladimir Putin eine Rede zu den neuen Plänen der russischen Aussenpolitik, angesichts der aktuellen internationalen Entwicklung.

Auch zur Situation in der Ukraine äussert sich Putin. Weitere Themen sind u.a. die Integration der GUS und die Beziehungen zur imperialen Institution EU (Europäische Union).

Live Pressekonferenz Vladimir Putin zur internationalen Entwicklung

Putin: Zielgerichtete Ermordung von Journalisten in Ukraine

In der Ukraine erfolgen laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zielgerichtete Morde an Medienvertretern.
„Die Morde an Journalisten sind unannehmbar, woran ich gestern den ukrainischen Präsidenten ein weiteres Mal erinnert habe“, sagte Putin in der heutigen Liveübertragung.

„Aus meiner Sicht erfolgt eine zielgerichtete Tötung von Medienvertretern. Es handelt sich dabei sowohl um russische als auch um ausländische Journalisten.
Wer hat Angst vor objektiven Informationen? Anscheinend nur diejenigen, die Verbrechen begehen“
, sagte er weiter.

Poroschenko ist für die Fortführung des Terrors in der Ukraine verantwortlich

„Bedauerlicherweise hat der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko die Entscheidung getroffen, die Kampfhandlungen wieder aufzunehmen. Und wir, ich meine sowohl mich selbst als auch meine Kollegen aus Europa, haben es nicht vermocht, ihn davon zu überzeugen, dass der Weg zu einem zuverlässigen, dauerhaften, langfristigen Frieden nicht über einen Krieg führen kann“, erklärte Putin weiter.

„Bis vor Kurzem hat Poroschenko dennoch keine direkte Beziehung zu den Befehlen gehabt, Kriegshandlungen zu beginnen. Nun hat er die Verantwortung dafür voll und ganz übernommen. Und zwar nicht nur die militärische, sondern auch die politische Verantwortung, was viel wichtiger ist“, unterstrich Russlands Staatschef.
Darüber hinaus hat Putin sein Bedauern darüber zum Ausdruck gebracht, dass es zu keinen direkten Verhandlungen zwischen Kiew und dem Südosten der Ukraine gekommen ist.

RF/euronews/RIA Novosti

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