Der Zerfall der Linkspartei geschah mit Ansage
Bereits 2013 (!) erläuterte Stephan Steins, Chefredakteur der Roten Fahne,
im Interview den Unterschied zwischen Sozialisten und Pseudolinken
Neue Wagenknecht-Partei zielt auf SPD
von Stephan Steins, 23.10.2023
Gerne würde ich über die von Wagenknecht präsentierten detaillierten politischen Inhalte der heute (23.10.2013) per Pressekonferenz offiziell ankündigten neuen Partei schreiben; allein da gab es noch nichts, jedenfalls nichts Konkretes, das über schwammige Floskeln von Berufspolitikern hinaus reichen würde. Die Präsentation atmete den Habitus des angestaubten parlamentarischen Politbetriebs, nicht das scharfe Wort der Philosophie und die Zuspitzung im Konkreten. Schließlich liegt auch bereits seit Juli ein erster Programmentwurf der potenziellen Parteibasis vor und verschiedene Unterstützerkreise diskutieren seit Monaten die Parteigründung und deren mögliche Programmpunkte, gleichwohl wurden diese Aktiva erstaunlicherweise mit keinem Wort kommuniziert.

Nach monatelanger Wartezeit fand also am heutigen Montag im Bundestag die Pressekonferenz Sahra Wagenknechts statt. Angesichts der langen Vorlaufzeit wurde für heute der große, klärende Wurf erwartet. Schon bei der Formulierung dieses Satzes stolpert man über die Frage, ob es sich um eine durch Wagenknecht - angestoßene, organische - Partei mit eigener Dynamik handeln soll, oder lediglich um ein Ein-Frau-Projekt, exekutiert durch kommerzielles Personal? Letzteres dürfte nicht mit dem Parteiengesetz kompatibel sein, obgleich ich durchaus nachzuvollziehen vermag, dass der jüngst gegründete Wagenknecht-Verein politische Vertraute organisiert, das tun (ohne Verein) auch andere Strömungen und Basisgruppen.
Formell stellte sich heute auch nur der Verein "BSW - Für Vernunft und Gerechtigkeit e.V." vor, wobei BSW für "Bündnis Sahra Wagenknecht" steht. Der bewusst elitär gehaltene Verein will keine „Mitglieder sammeln“ wie es hieß, sondern die Gründung der neuen Partei im Januar kommenden Jahres vorbereiten. Neben Wagenknecht wurde der Verein durch vier weitere unbekannte wie farblose Personen repräsentiert.
Parallel veröffentlichte der Wagenknecht-Verein ein knapp gehaltenes "Gründungsmanifest" seiner selbst, das auf wenigen Seiten versucht, die Stimmung im Land aufzugreifen, jedoch keine konkreten Programmpunkte enthält.
Das ist umso erstaunlicher, weil die Zustimmung zu diesem Programm/Gründungsmanifest die Grundlage für die Aufnahme von Mitgliedern in die Partei im nächsten Jahr sein soll, wie Wagenknecht erklärte. Da die Inhalte aber nebulös und schwammig formuliert sind und einen weiten Spielraum an Interpretationen ermöglichen, können diesen Jedermann und Niemand gleichermaßen zustimmen.
Die heute präsentierte Corporate Identity des neuen Projekts umfasst vier Leitpunkte: Wirtschaftliche Vernunft, Soziale Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit.
"Wirtschaftliche Vernunft und Soziale Gerechtigkeit" entstammt als Losung dem Marketing der SPD, "Frieden und Freiheit" ist vom Aktionsprogramm der Rote Fahne-Gruppe abgeschrieben. Wohin diese Melange ganz konkret führen soll, blieb auch heute im Dunkeln. Sozialisten jedenfalls konnten sich in der heutigen Präsentation nicht wiederfinden.
Nehmen wir als Beispiel "Wirtschaftliche Vernunft". Hat es in der Geschichte jemals eine Partei gegeben, die mit wirtschaftlicher Unvernunft geworben hätte? Bedeutet wirtschaftliche Vernunft eine sozialistische Volkswirtschaft oder eher rheinische "soziale Marktwirtschaft"? Volkswirtschaft Marke China oder doch eher ungezügelter Turbokapitalismus Marke Black Rock/USA? Fragen über Fragen …
Und besonders eklatant: Im Abschnitt "Frieden" und ebenso auf der PK kam das Wort NATO nicht einmal vor.
Die Diktion, in welcher das Projekt aufgezogen wurde, entspricht dem altbekannten Credo der SPD; die Welt muss schöner werden. Hier wurde deutlich, dass man sich an der alten sog. Linkspartei gar nicht erst abzuarbeiten gedenkt, sondern gleich deren ebenfalls im Sinken begriffenes Mutterschiff SPD anpeilt. Die Initiatoren wollen keine kleinen Brötchen backen (Originalton: Wir sind gekommen um zu bleiben), vielmehr ist die Intention offenbar, die (alte) Rolle der SPD im Parteiengefüge der BRD einzunehmen.
Das wäre auch durchaus machbar, sofern die neue Partei dem System strategisch von Nutzen ist und die Staats- Konzernmedien diese entsprechend popularisieren. Mit der alten sog. Linkspartei funktioniert das nicht mehr, weil diese durch Die Rote Fahne in der vergangenen Dekade versenkungsreif geschossen wurde. Und die SPD hat sich über Dekaden kontinuierlich selbst verbrannt.
Deutschland befindet sich in der tiefsten Krise seit Bestehen der BRD, Tendenz weiter rapide abwärts. Zwar sprach Wagenknecht den Niedergang der Wirtschaft, der Sozialstandards und die desolaten Lebenssituationen wachsender Schichten des Volkes an, das Wesentliche fehlte jedoch; eine Bestandsaufnahme der geopolitischen Metaebene, die Ursache der nationalen Misere ist.
Zwei Sachverhalte dominieren weit über allen anderen politischen Detailfragen und werden auch so von dem politisch reflektierenden Teil der Bürger wahrgenommen: Allen voran die Massenmigration, die mittlerweile zu einer Überlebensfrage für die deutsche Nation und die Republik eskaliert ist, und damit direkt korrespondierend die Frage der nationalen Souveränität und innerhalb dieses Komplexes der Austritt aus der NATO. Alle weiteren relevanten Themen leiten sich von diesen beiden Kernfragen nachrangig ab und das muss auch zwingend in der gesamten politischen Kommunikation zum Ausdruck gebracht werden.
Zum virulenten Thema Massenmigration erfuhren wir von Wagenknecht nur so viel, dass die „ungeregelte Zuwanderung“ beendet werden müsse. Was das konkret bedeuten soll, führte Wagenknecht nicht aus, die konkrete Frage der Presse nach einer Obergrenze ließ Wagenknecht unbeantwortet.
In der Frage von Krieg und Frieden ist es vollkommen sinnentleert, an das herrschende politische System Forderungen wie bspw. die Senkung der Rüstungsausgaben oder den Stopp des Exports von Kriegslogistik in Kriegsgebiete zu stellen, solange dieses System aus Lakaien des Hegemons USA besteht. Die "Ampel" ist nicht die Quelle der Desintegration der Republik, die "Ampel" ist lediglich ein Display des politischen Marketings, so wie auch schon alle anderen Bundesregierungen vor ihr.
Die einzige realpolitische Handlungsperspektive ist der Sturz dieses Besatzungsregimes und die Ersetzung durch eine Volksfrontregierung der nationalen Einheit. Eine einzelne Partei wird auf absehbare Zeit gegen das Kartell der NATO-Parteien keine absolute Mehrheit erlangen können, weswegen die Aufgabe der nationalen Befreiung, der Souveränität und der Rettung der bürgerlich-demokratischen Republik der Europäischen Aufklärung nur das Werk einer antiimperialistischen Volksfront aus Arbeiterklasse, Bauern, Mittelstand und Handwerkern, Akademikern und patriotischen Unternehmern sein kann, die sowohl die US-Besatzung Deutschlands beendet, als auch die nationale Bourgeoisie und die politischen Kollaborateure entmachtet. Beides sind zwei Seiten derselben Medaille.
Sinnentleert ist es ebenfalls, eine höhere Besteuerung des Großkapitals zu fordern, nicht jedoch die Umverteilung von unten nach oben durch die imperialistische Massenmigration als Instrument zur Senkung der Löhne und Sozialstandards zu thematisieren.
Sinnentleert ist auch, die Wohnungsnot beenden zu wollen, aber keine konkrete Obergrenze für Ausländer in Relation zum deutschen Volk zu definieren.
All diese und ähnliche gesellschaftlich virulenten zentralen politischen und für eine Partei programmatischen Fragen blieben heute unbeantwortet.
Die Frage ist: Wird dieses Wagenknecht-Projekt den zugespitzten gesellschaftlichen Verhältnissen gerecht und bringt das Deutschland weiter?
Stephan Steins, Chefredakteur Die Rote Fahne
Volksfront

Auch der Krieg in Palästina nebst Positionen im Bundestag haben erneut deutlich gemacht:
Im linken wie auch im rechtskonservativen Spektrum müssen sich Politiker und Bürger entscheiden, ob sie mit USA/NATO marschieren, oder sich der Volksfront des demokratischen Deutschland anschließen.
Krieg und Faschismus stehen bereits vor unserer Haustür und es ist nur eine Frage der Zeit, wann der heiße Krieg auch Deutschland und Westeuropa erreicht.
Beenden wir die Politik der nationalen Unterwerfung, der Unterordnung der Interessen der Nation unter die Kriegspolitik des Imperialismus.
Stephan Steins, Chefredakteur Die Rote Fahne
Entwurf für ein Grundsatzprogramm für die neue sozialistische Volkspartei

Auch in Afrika: Kolonialismus und nationale Rechtlosigkeit beenden

Die Massenmigration ist ein weiteres Werkzeug des Kapitals zur Umverteilung von unten nach oben; die Kosten der imperialistischen Massenmigration trägt der Steuerzahler, während die durch den Billiglohnsektor, die Senkung von Löhnen und Sozialstandards maximierten Profite das Kapital einstreicht. Mittels Massenmigration beutet das Kapital also nicht nur die Herkunftsländer aus, sondern gleichermaßen auch die Arbeiterklassen Europas.
Der Imperialismus kann die Ausbeutung in Afrika und andernorts nur in Kollaboration mit den nationalen Bourgeoisien der jeweiligen Länder durchsetzen. Die Ausgebeuteten auf allen Kontinenten müssen sich gleichermaßen ihrer kapitalistischen Klassen entledigen, das ist in Europa nicht anders als in Afrika.
Dieser gemeinsame Kampf der Arbeiterklassen und Völker gegen den Imperialismus ist für Sozialisten, die sich ihrer philosophischen und politischen Tradition bewusst sind, internationalistische Klassensolidarität.
Die imperiale Farce ist unsere Sache nicht.
Dialog statt Waffen - überparteilich gegen den Krieg
Konferenz des OKV vom 27. März 2023
Am 27.03.2023 trafen sich in Berlin hochrangige Persönlichkeiten aus Ost und West aus Militär, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft, um sich weit über den eigenen Kreis der Mitglieder der Verbände des OKV hinaus den unterschiedlichen Standpunkten zu den einenden Fragen Frieden mit Russland - Dialog statt Waffen - im Rahmen einer Podiumsdiskussion zu stellen.
Resolution
Dialog statt Waffen - Frieden mit Russland
Wir, die Teilnehmer unseres heutigen Forums, rufen alle friedliebenden Menschen auf, sich unserem Protest gegen den Krieg und für einen gerechten Frieden anzuschließen.
In der großen Gefahr, in der sich aktuell unsere Völker befinden, haben wir keine Zeit mehr, uns über parteipolitische Differenzen und unterschiedliche gesellschaftspolitische Orientierungen zu streiten. Stattdessen müssen wir uns auf das konzentrieren, was uns eint!
Die Zukunft unserer Kinder und Enkel und die Erhaltung menschlichen Lebens auf unserer Erde fordern, dass Deutschland und seine Wirtschaft nicht einer Politik westlicher regelbasierter Ordnung zum Opfer fallen, die Russland zerstören will und sich auf einen Krieg gegen China vorbereitet.
USA und NATO stehen mit ihrer militärischen Macht an den Grenzen Russlands, rüsten Taiwan gegen China auf und bedrohen so die Sicherheit der Russischen Föderation und der Volksrepublik China.
Begleitet wird diese Politik von einem rigiden Wirtschafts-, Finanz- und Medienkrieg, durch völkerrechtswidrige Sanktionen und Falschinformationen verbunden mit Einschränkungen von Demokratie und Meinungsfreiheit.
Doppelmoral und Doppelstandards kennzeichnen die “regelbasierte Weltordnung” des sogenannten kollektiven Westens. Sie ist in Wahrheit imperiale Kriegspolitik, in der die Profite vor allem der Rüstungsindustrie, das Streben nach einer monopolaren Welt unter Führung der USA die Gewinner sind. Dafür entrichten die Völker Blutzoll und verlieren die erkämpften sozialen Errungenschaften.
Das Beispiel des Krieges in der Ukraine, langfristig geplant und spätestens 2014 begonnen, steht uns täglich vor Augen.
Deutschland trägt als Kriegspartei mit Waffenlieferungen, Geld und militärischer Ausbildung an vorderster Front zur weiteren Eskalation dieses Krieges bei. Es rüstet auf, macht die Bevölkerung kriegsreif und verfolgt Friedensaktivisten. Mit Hass und Hetze schürt es die Feindschaft gegen Russland. Die Regierung verletzt die wichtigste Verpflichtung des Grundgesetzes: das Friedensgebot. Diese Politik führt in einen Weltkrieg, der keine Sieger kennen wird.
Deshalb erheben wir unsere Stimme, um die Kriegsspirale zu stoppen, protestieren wir gegen die deutsche Unterstützung zur Verlängerung des Krieges und fordern wir ein Ende dieses Kriegskurses durch einen gerechten Frieden, der die Sicherheit Russlands und eine friedliche antifaschistische Ukraine ohne NATO garantiert.
Warten wir nicht, bis es wieder zu spät ist!
Wir sehen unsere Veranstaltung eingeordnet als weitere Stimme für den Frieden, damit sie stärker wird und Kraft in der Breite gewinnt.
Berlin, den 27. März 2023
US-Angriff auf Deutschland:
Bundesregierung verfügt faktisch nicht über die Regierungsgewalt
- 09.02.2023 -

Das Schweigen zum US-Angriff auf die deutsche Energieversorgung über Nord Stream offenbart, dass die Bundesregierung faktisch nicht über die Regierungsgewalt verfügt. Deutschland ist dem Diktat und der Willkür einer ausländischen Terrormacht ausgeliefert.
Dieser Zustand der nationalen Rechtlosigkeit ist völkerrechtlich illegal.
Widerstand und der Befreiungskampf um Souveränität erfordern die politische Organisation in einer demokratischen Volksfront und den Aufbau lokaler Streikkomitees vor Ort. Die Machtfrage wird über den Generalstreik gestellt, dem die Bildung einer Regierung der nationalen Einheit folgt.
Stephan Steins, Chefredakteur Die Rote Fahne
Bereits 2015 gab der deutsche Philosoph Stephan Steins dem Moskauer Büro für Menschenrechte ein Interview, in welchem die heutige Entwicklung und deren Hintergründe erläutert werden
„Die imperiale USA/NATO werden nicht in Kiew halt machen. Und dem Imperialismus wäre es lediglich ein weiterer zu zahlender Preis für seine Machterhaltung, läge Europa erneut in Schutt und Asche.“
Zum Artikel → Stephan Steins im Interview mit dem Moskauer Büro für Menschenrechte

Die Klassenfrage verstehen
Sie fragen sich, warum BRD und EU Sanktionen verhängen und eine Politik betreiben, die in erster Linie uns selbst schaden?
Weil dieses "WIR" und "UNS" nicht existiert. Das internationale Großkapital, das diese Politik konzipiert und durch seine politischen Marionetten umsetzen lässt, hat ganz andere geostrategische und wirtschaftliche Interessen als der einfache Bürger.
Es gibt die Klasse des Kapitals da oben, welcher diese Politik nützt und es gibt uns, die Arbeiterklasse, hier unten, die dafür bezahlen müssen.
Das ist der Widerspruch der ökonomischen Klassen.

Dez21
Bilanz und Aussicht des demokratischen Widerstandes in Dunkeldeutschland BRD
Das zurückliegende Jahr 2020 war das dunkelste in der Geschichte der BRD. Ausweislich der offiziellen allgemeinen Sterbezahlern, die mittlerweile fast vollständig für 2020 vorliegen, gibt es keine Pandemie, weder in Deutschland, Schweden, noch anderen Ländern. Die Fakten ...
Nov06
Gestern Abend wurde Niemeyer völlig unerwartet und ohne Angabe von Gründen ausgeladen
Der Publizist und Sozialist Ralph T. Niemeyer sollte, so war es unter den Beteiligten vereinbart, auf der Grundrechte-Demonstration am morgigen 7. November 2020 in Leipzig sprechen. Niemeyer war u.a. auch Redner auf der Grundrechte-Kundgebung an der Siegessäule Berlin am ...
Nov05
Die Faschisten wollen den Ausnahmezustand zementieren
Die Fraktionen der CDU/CSU und SPD haben einen Gesetzentwurf zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes vorgelegt (neuen Paragraphen 28a). Dauerhafte Einschränkungen unseres Lebens sollen Gesetz werden. Einschätzung zu Paragraph 28a von Rechtsanwalt Ralf Ludwig Über die ...
Nov03
Eine Gegenüberstellung medialer Propaganda mit wissenschaftlichen Fakten
Während der Corona-Krise hat der Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser in Düsseldorf am 11. September 2020 erstmals öffentlich einige Bemerkungen zum Thema Corona gemacht. Dr. Daniele Ganser: Corona und die Medien Dr. Ganser sprach zu folgenden Punkten: ...
Edition Wissen ist Macht
Grundlagenwissen zum Verständnis der Epoche
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 Friedensbewegung
Nachrichten und Hintergründe aus der Friedensbewegung |
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Imperialistische Kriege verstoßen gegen das internationale Völkerrecht |
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Zum Unterschied von sozialistischer zu bürgerlicher Imperialismus- bzw. NWO-Kritik |
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Von welcher "Souveränität" spricht die NATO-Partei AfD? |
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 Wer die EU wählt, wählt den Krieg!
Die imperiale Entwicklung aus sozialistischer Sicht. Stephan Steins im Interview mit Prof. Dr. Michael Vogt |
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NATO und ihre Geheimarmeen, Vorlesung von Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser an der Universität Basel |
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Das von WikiLeaks veröffentlichte Video: „Zündet sie alle an. Los, Feuer!“ |
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Dieser Film zeigt, wie schon vom ersten Tag des Kosovo-Krieges an die Bevölkerung getäuscht wurde |
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Filmdokumentation: Wie die USA und CIA den Aufbau der BRD steuerten |
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Keine Verschwörungstheorie sondern Originalton des US-Geostrategen George Friedman in Sachen globaler Imperialismus |
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Der imperiale Krieg steht und fällt mit der US-Besatzung Deutschlands |
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Die Bedeutung des Artikel 45 und die Weimarer Verfassung im Originaltext |
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Russischer Spitzenpolitiker Dr. Sergej Glasjew: Deutschland ist immer noch ein besetztes Land |
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Wie afrikanische Vagabunden für die New World Order missbraucht werden |
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NSA-Skandal und Edward Snowden – und der Bürger wundert sich |
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Demonstration und Gedenken an Friedensaktivisten |
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Das Selbstbestimmungsrecht der Völker muss unerschütterlicher Grundsatz in der Ordnung der nationalen Verhältnisse sein – von Leo Trotzki für die internationale sozialistische Konferenz, September 1915 |
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Die imperiale Entwicklung, Geostrategie und Medien – Vorlesung von Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser an der Universität Tübingen |
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Häppchenweise entwickelt das Imperium den totalen Staat |
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Nicht in den USA oder Europa – von Dr. Paul Craig Robert |
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Klappe zu, Affe tot: Keine juristische Aufklärung zu einem der grössten Terroranschläge in Frankreich |
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Springer-Presse: „Henryk M. Broder verfolgt was in linken Organen über den Nahost-Konflikt geschrieben wurde. Was er fand: Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus.“ |