Iran: Terrorgruppen in der Region Geostrategie der Imperialisten

Die Destabilisierung des Nahen/Mittleren Ostens ist ein strategisches Ziel

- von Presseticker  -

D ie Zerwürfnisse in der islamischen Welt und die religiöse Spaltung unter den Muslimen liegen lediglich im Interesse der Feinde des Islam und sind ein Plan der USA und deren Verbündeten, die ganze Region dadurch instabil zu machen, sagte das Oberhaupt der Islamischen Republik Iran Ayatollah Seyyed Ali Khamanei.

Ayatollah Seyyed Ali Khamanei, Iran

Ayatollah Seyyed Ali Khamanei, Iran

Ayatollah Khamenei sprach heute vor Tausenden Menschen aus verschiedenen Bevölkerungsschichten anlässlich des Ghadir-Festes (Tag der Ernennung des ersten Imam der Schiiten, Imam Ali als Nachfolger des Propheten).
Bei seiner heutigen Rede ging er auf die Entstehung extremistischer Terroristen in der islamischen Welt, vor allem der Terrorgruppe ISIS in Syrien und dem Irak, ein und bezeichnete dies als einen Plan der Imperialisten.

„Nach dem Sieg der Islamischen Revolution in Iran haben die Imperialisten immer wieder versucht, das wahre Gesicht des Islam durch extremistische Gruppen zu verzerren und unter Muslimen Spaltung hervorzurufen.
Ihre Pläne werden aber jedes Mal scheitern und die entstandenen Extremisten, wie al-Kaida, die Taliban und nun der IS (ISIS), werden selbst zu einer Gefährdung der Weltsicherheit“
, so der iranische Religionsgelehrte.

Die Verbreitung des Extremismus in der Region wird lediglich im Interesse der Feinde des Islam sein, unterstrich Ayatollah Khamenei und rief alle Muslime zur Einheit und Wachsamkeit auf.
Die von der USA geführte Koalition gegen IS bezeichnete das Revolutionsoberhaupt als einen Vorwand, die Zerwürfnisse unter den Muslimen weiterhin zu schüren und die Region noch instabiler zu machen, um letztlich deren militärische Präsenz in der Region zu stärken und sichern.

RF/IRIB

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