Israel setzte deutsches U-Boot für Raketenangriff auf Syrien ein

Das Imperium hat den Boden eines bürgerlichen Rechtsstaats längst verlassen

- von RF  -

B eim jüngsten Angriff auf Ziele im syrischen Hafen Latakia hat das zionistische Regime “Israel” erstmals seine neue U-Boot-Flotte eingesetzt, berichtet die britische Zeitung The Sunday Times.

Am frühen Morgen des 05. Juli habe ein U-Boot der Dolphin-Klasse Flügelraketen mittlerer Reichweite abgeschossen, die ein Raketendepot getroffen haben sollen, heisst es im Beitrag.

Israel setzte deutsches U-Boot für Raketenangriff auf Syrien ein (Archivbild)

Israel setzte deutsches U-Boot für Raketenangriff auf Syrien ein (Archivbild)

Ziel des Angriffs „waren 50 Raketen des Typs Jachont, die Russland der syrischen Armee geliefert hatte“, schreibt das Blatt. „Allem Anschein nach war der israelische Angriff mit den USA eng koordiniert.“

Die U-Boote der Dolphin-Klasse waren von Deutschland an das zionistische Regime im besetzten Palästina geliefert worden. Die Waffenlieferungen in das Krisengebiet “Israel” verstossen gegen geltendes Recht.
Paragraph 6 des Kriegswaffenkontrollgesetzes (KrWaffKontrG) verbietet u.a. die Lieferung von Waffen an einen anderen Staat, wenn „die Gefahr besteht, dass die Kriegswaffen bei einer friedensstörenden Handlung, insbesondere bei einem Angriffskrieg, verwendet werden.“

Israel behind mystery attack on Syrian port

Nach heutigem Stand verfügen die Zionisten über fünf solcher U-Boote, die mit US-amerikanischen Flügelraketen ausgerüstet sind, so die Sunday Times. Die Reichweite der Raketen liege bei 130 km.

Man muss bilanzieren, dass neben den USA und anderen NATO-Ländern auch die BRD mittlerweile permanent geltendes Recht bricht und nur noch jenseits nationaler und internationaler Rechtsnormen existiert. Nicht nur die illegalen Waffenexporte, auch die Praxis der imperialen Totalüberwachung haben den Boden eines bürgerlichen Rechtsstaats längst verlassen.

RF/RIA Novosti

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