D as zionistische Regime “Israel” hat eine palästinensische Widerstandskundgebung in Palästina/Westjordanland räumen lassen. Auf Anordnung des Zionistenführers Benjamin Netanjahu wurden rund 250 palästinensische Aktivisten von dem sogenannten E1-Gelände vertrieben.

Dort planen die Zionisten eine höchst umstrittene Siedlung zu bauen. Der israelische Polizeisprecher erklärte: „Die Zwangsräumung wurde ausgeführt, nachdem die Regierung und das Gericht die Anordnung dazu gegeben hatte. Die Demonstranten haben sich in einem Gebiet aufgehalten, in dem sie nicht sein dürfen.“

Palästina: Ethnische Vertreibung im Westjordanland geht weiter

Palästina fürchtet, die völkerrechtlich illegale Siedlung wird die Pläne für eine Zwei-Staaten-Lösung zunichte machen, da sie einen Ausbau Ost-Jerusalems als Hauptstadt Palästinas unmöglich macht.

Ein Demonstrant unterstrich: „Das ist ein System der Apartheid. Sie erlauben israelischen Siedlern hier illegal auf gestohlenem Land zu bleiben und sie nehmen uns fest, die Palästinenser, die sich ohne Gewalt gegen die Siedlungen wehren.“

Palästina Karte Okkupation 1946-2008

Karte der Okkupation Palästinas 1946-2008

Das israelische Regime hatte im November Pläne zum Bau neuer Siedlungen in der Zone E1 angekündigt. Die Zionisten sehen dies als Reaktion auf die Anerkennung Palästinas als UN-Beobachterstaat und waren dafür weltweit kritisiert worden.

RF/euronews

Schlagwörter # , , , , , , ,

Rote Fahne bezahlen

Kommentieren

Anmelden  (optional)

NUTZUNGSBEDINGUNGEN
Benutzerprofile, Artikel, Beiträge und Kommentare mit zionistischem, faschistischem, stalinistischem Inhalt oder die gegen gesittete Umgangsformen verstoßen, und/oder nicht den Inhalt des kommentierten Artikels zum Gegenstand haben, und/oder einen Standpunkt nicht sachlich begründen, werden gelöscht.
Benutzerprofile ohne Beiträge werden in regelmäßigen Abständen gelöscht.
Wir behalten uns vor, Kommentare ohne Angabe von Klarnamen und/oder reale eMail-Adresse (wird nicht veröffentlicht) zu löschen.
Kontakt Moderation: Moderation |at| RoteFahne.eu

twitter facebook google+