Deutsche NATO-Patriot-Raketen auf dem Weg in die Türkei

Rund 400 Bundeswehrsoldaten sollen im Dienste der imperialen NATO an die Grenze zu Syrien verlegt werden

- von Presseticker  -

E in Schiff mit zerlegten Fla-Raketenkomplexen Patriot hat am Dienstag den Hafen von Travemünde verlassen und Kurs auf die Türkei genommen. Das erfuhr RIA Novosti bei Luftwaffen-Sprecher Oberstleutnant Kai Gudenoge.

Aus dem niederländischen Eindhoven sind gleichzeitig einige Dutzend niederländische und deutsche Armeeangehörige in die Türkei abgeflogen, die auf dem Stützpunkt Indschirlik in der türkischen Provinz Adana mit der Stationierung der Raketenkomplexe beginnen sollen.

Ankara hatte in der 2. Novemberhälfte offiziell die NATO um die Stationierung der Patriot-Raketen zum Schutz vor einem syrischen Luftangriff ersucht. Die imperiale NATO beschloss die Stationierung am 04. Dezember.

Das Flugabwehrraketen-System Patriot der NATO

Das Flugabwehrraketen-System Patriot der NATO

Insgesamt sollen sechs Raketenbatterien in der Türkei stationiert werden – je zwei aus den USA, Deutschland und den Niederlanden. Ende Januar sollen sie alle einsatzbereit sein.

Die beiden deutschen Patriot-Einheiten sollen in der Nähe der Stadt Kahramanmaras, rund 100 Kilometer von der syrischen Grenze entfernt, untergebracht werden. Insgesamt sollen rund 400 Bundeswehr-Soldaten im Dienste der imperialen NATO in die Türkei entsandt werden.

Für den Transport der zerlegten Patriots war das dänische Schiff Suecia Seaways gemietet worden, das mit 130 Containern mit einem Gesamtgewicht von mehr als 400 Tonnen am 21. Januar in der Türkei eintreffen soll.
Darüber hinaus befinden sich rund 300 Militärfahrzeuge an Bord des Schiffes.

RF/RIA Novosti

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