UNO: Der Staat heisst Palästina!

Wichtiger Schritt auf dem Weg der Befreiung Palästinas

- von RF  -

P alästina gilt künftig innerhalb der Vereinten Nationen (UNO) als Staat. Die UN-Vollversammlung hat heute in New York mit grosser Mehrheit entschieden, Palästina innerhalb der Vereinten Nationen zum Beobachterstaat aufzuwerten.

Rund zwei Drittel, 138 der 193 UN-Mitglieder, stimmten für eine solche Anerkennung, nur 9 waren dagegen, 41 enthielten sich, darunter Deutschland.
Das Ergebnis stellt einen grossen Erfolg für Palästina dar, weil eine einfache Mehrheit von 97 Staaten genügt hätte.

Palästina hat eine Zukunft

Palästina hat eine Zukunft

Gegen die Resolution stimmten unter anderem das zionistische Regime “Israel” und die USA. Mehrere enge Verbündete der Zionisten wie die deutsche Bundesregierung enthielten sich. Auch Grossbritannien und die Niederlande folgten dieser Linie.
Italien, Frankreich, die Schweiz, Spanien, Portugal, Österreich, Luxemburg, Norwegen und Dänemark stimmten für die Anerkennung. Die Bemühungen der Zionisten für eine gemeinsame Haltung der Europäischen Union (EU) gegen Palästina waren im Vorfeld gescheitert.

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas nannte dies die einzige Möglichkeit, den Friedensprozess voran zu treiben. Die direkten Verhandlungen mit dem zionistischen Regime “Israel” liegen seit zwei Jahren auf Eis.
Gegen die Zionisten erhob Abbas schwere Vorwürfe. Erst vor einer Woche hatte ein Abkommen in Ägypten die Waffenruhe zwischen den zionistischen Aggressoren und dem Gazastreifen besiegelt.

UNO: Der Staat heisst Palästina!

Die Übergriffe auf Gaza zeigten, wie dringend die Palästinenser Freiheit bräuchten und in welchem Ausmaß die Zionisten an ihrer kriegerischen Politik festhalten.
Die Internationale Gemeinschaft müsse mit Hilfe dieser Abstimmung nach Frieden suchen. UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon nannte das eindeutige Abstimmungsergebnis einen Anstoß, die Friedensverhandlungen wieder aufzunehmen.

In Palästina versammelten sich zahlreiche Bürger u.a. in Ramallah, um den Ausgang des UN-Votums zu feiern.

RF/dpa/euronews

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