Syrien: Offiziere aus Türkei und Saudi-Arabien gefangen genommen

NATO-Soldaten und Söldner kämpfen gegen Syrien

- von RF  -

D ie Geheimdienst-Offiziere aus Saudi-Arabien und der Türkei, die in der syrischen Stadt Aleppo gefangen genommen wurden, waren direkt an den Kampfhandlungen gegen Syrien beteiligt, berichtet der libanesische Fernsehsender Al Manar.
Laut dem Sender sind insgesamt sieben ausländische Geheimdienst- bzw. Militär-Offiziere vor zwei Tagen in der zweitgrössten syrischen Stadt gefasst worden. Die Teilnahme dieser Soldaten an Kampfoperationen sei nachgewiesen.

Den Berichten zufolge kämpfen NATO-Spezialeinheiten (die Türkei ist NATO-Land) um Dörfer und Stadtgebiete, um diese dann an ihre Söldner der sog. “Freien syrischen Armee” zu übergeben, die dann wiederum entsprechende Propaganda-Bilder für die NATO-Medien liefern.

Damit bestätigt sich erneut, dass der blutige Terror in Syrien nicht von einer um demokratische Reformen bemühten Opposition ausgeht, sondern von den imperialen Aggressoren der NATO.
Die imperiale NATO verfolgt das Ziel, Syrien und die Region zu destabilisieren, um sich dann selbst als Ordnungsmacht etablieren zu können. Das weitere Ziel ist schliesslich der Iran.

Syrien: NATO-Söldner verüben weitere Massaker

Vergangenen Donnerstag wurde bekannt, dass US-Präsident Barack Obama eine Order unterzeichnet hat, die es der CIA und anderen Terrororganisationen des US-Regimes offiziell erlaubt, den bewaffneten Sturz der syrischen Regierung zu betreiben, siehe RFTV-Bericht.

RF/RIA Novosti

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