Palästina: Arbeiter wird von Zionisten am Checkpoint willkürlich erschossen

Permanenter zionistischer Terror in Palästina

- von Presseticker  -

A m frühen Montagmorgen, den 30. Juli wurde der Palästinenser Akram Bader am Al-Za’em Chekpoint östlich der palästinensischen Hauptstadt Jerusalem von Soldaten der zionistischen (israelischen) Besatzungsmacht erschossen.
Zwei weitere Männer wurden verletzt.

Von Akram Bader, der unbewaffnet in einem Auto sass, ging keine Gefahr aus, als die Soldaten das Feuer eröffneten und einige Male in den Brust- und Bauchbereich Baders schossen.
Das Opfer wurde in das Hadassah Krankenhaus in Jerusalem transportiert, wo der Arbeiter seinen Wunden erlag.

Palästina, Al-Za'im Checkpoint

Palästina, Al-Za’im Checkpoint

In einem Interview mit der Maan News Agency berichtet der Überlebende Khalid Abdullah, dass sich mit Akram Bader insgesamt 13 Arbeiter in einem Ford Transit auf dem Weg zur Arbeit befanden.

Das Auto, das eigentlich für sieben Passagiere bestimmt ist, war also überfüllt. Als der Fahrer des Autos eine SMS von einem anderen Fahrer erhielt, die besagte, dass die Checkpoint-Kontrollen zu der Zeit besonders streng seien, entschied sich der Fahrer des Kleintransporters dazu umzukehren, um den Checkpoint nicht überfüllt zu passieren.

Noch während er drehte, eröffnete der Grenzkontrolloffizier das Feuer auf den Transporter – ohne diesen vorher zum Anhalten aufgefordert zu haben.

RF/PNN

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