Treffen der Rassisten und Antikommunisten am 03. Oktober

„Nie wieder Deutschland“ - Die NATO-Baronin aus der hessischen Provinz lädt zum Völkermord

- von Stephan Steins  -

G astgeber: Jutta Ditfurth” heisst es auf der Einladungsseite bei facebook. Neben der NATO-Baronin und glühenden Zionistin aus der hessischen Provinz wird Thomas Ebermann als weiterer Star der antideutschen Szene für eine rassistische Zusammenrottung am 03. Oktober angekündigt.
Das plakative Motto lautet denn auch: „Nie wieder Deutschland!“

Werbebanner zur rassistischen und antikommunistische Veranstaltung „Nie wieder Deutschland“ am 03.10.2015

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Kennt man der Baronin glühendes Engagement für den sog. Staat “Israel” und ihre Aufrufe und Kollaboration mit Kundgebungen, auf denen vorzugsweise die Nationalflaggen “Israels” und der USA geschwenkt werden, dann weiss man, dass eine grundsätzliche, gar marxistische Kritik am kapitalistischen Staat nicht gemeint ist.
„Nie wieder Deutschland“ bedeutet vielmehr den offenen Aufruf zum Angriff auf das internationale Völkerrecht, namentlich das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Einmal mehr bedienen hier als vermeintlich “Linke” camouflierte Hassprediger die Desinformation der imperialistischen Geostrategie.

Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.

Friedrich Engels

Die imperiale Oligarchie und ihre Strukturen, die NATO, USA und EU, sie alle hassen das internationale Völkerrecht wie der Teufel das Weihwasser. Denn es ist das Selbstbestimmungsrecht der Völker, welches der globalen Diktatur im Wege steht.
Die antideutsche Veranstaltung dient allein dem Zweck der Popularisierung der NATO-Doktrin in linken Kreisen.

PCP – nationale Frage und Internationalismus

Friedensvertrag KPD Plakat 1952

Friedensvertrag KPD Plakat 1952

So nimmt es denn auch nicht wunder, dass diese Desinformationskampagne gegen die Schutznormen des internationalen Völkerrechts durch das System unterstützt wird; der Veranstaltungsort ist das DGB-Haus in Frankfurt/Main.
Wir erinnern uns: Am 11. Mai 1945, drei Tage nach dem offiziellen Ende des zweiten Weltkrieges, gründete sich in Hamburg die Sozialistische Freie Gewerkschaft (SFG). Versammelt hatten sich rund 40 Sozialdemo-kraten und Kommunisten. Innerhalb weniger Wochen lagen etwa 50.000 Aufnahmeanträge vor.
Doch die Britischen Besatzungsbehörden verboten diese sozialistische Organisation bereits am 20. Juni 1945. Die Besatzungsmacht USA gründete und lenkte durch ihren Geheimdienst CIA, nachdem die echte, sozialistische Gewerkschaft verboten wurde, 1949 schliesslich den systemtreuen Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).
So schliesst sich auch hier wieder der Kreis.

Mit dem Slogan „Nie wieder Deutschland“ soll offenbar die gleichnamige Desinformations-kampagne vom Anfang der 1990er Jahre reanimiert werden, zu deren Protagonisten Jutta Ditfurth bereits damals gehörte.
Inhaltlich meint dieser Euphemismus nichts anderes, als den Ethnozid gegen das deutsche Volk, seine Kultur und vor allem Deutschland als souveränes Völkerrechtssubjekt.

Die Dienste der imperialen NATO haben unterdessen Notiz vom, mittlerweile auch in der BRD wachsenden, Widerstand gegen Imperialismus, Krieg und Faschismus genommen. Im Bestreben in der öffentlichen Wahrnehmung höchstmögliche Verwirrung zu stiften, lautet deren Strategie einmal mehr, Begriffe in ihr genaues Gegenteil zu verkehren und diese Demagogie durch vermeintlich “Linke” in den gesellschaftlichen Diskurs tragen zu lassen.

NATO-Neusprech: Antifaschist

Zu den aktuellen NATO-Neusprech Wortschöpfungen gehört jetzt auch der Begriff “völkisch”, der in seiner NS-Diktion Anwendung findet und zur Stigmatisierung des antiimperialistischen und antifaschistischen Widerstandes beitragen soll.
Hierbei wird der Begriff “völkerrechtlich” durch “völkisch” überschrieben. Die so suggerierte Gleichung lautet: Wer das internationale Völkerrecht, das Selbstbestimmungsrecht der Völker verteidigt, ist ein Nazi.

So ist “völkisch” derzeit auch eine Lieblingsvokabel der Zionistin aus der hessischen Provinz. Aber gibt es heute im Zeitalter alternativer Medien mit Massenreichweite wirklich noch Leute, die auf solch plumpe und dreist vorgetragene Desinformation hereinfallen?
Wohl eher nicht.

siehe auch

Die Amerikanisierung Deutschlands und die Umerziehung der politischen Linken, RT 25.06.2015

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5 Kommentare RF direkt zu

Treffen der Rassisten und Antikommunisten am 03. Oktober

  1. BorderLessNess 5. Juli 2015 - 13:57 #

    Danke für die Information! Ich hoffe, bis dahin kann man einige Leute zur Gegendemonstration mobilisieren.

  2. no heart 4 Ditfurth 6. Juli 2015 - 13:14 #

    Diese Antideutschen sind schon wirklich ein Mob ekelerregender Kartoffeln muss man sagen :) Jutta kann keinen normalen Staz sprechen ohne sich mindestens einmal in Form eines ihrer ausgelutschten Dogmen zu übergeben und ihren Fanboys vor die Füße zu kotzen – welche dieses Geschenk natürlich dankend annehmen. Überhaupt ist Personenkult sehr fortgeschritten innerhalb der AntiD-Sekte…
    AntiDs – Zombies von Zombies die sich selbst überlebt haben.
    Zur innerlinken Belustigung taugen sie allemal.

    Mobilisiert was dagegen, würde mich freuen.
    Ditfurth, die völkische Fratze :D

    grüße gehen raus an die Linken in Israel und Palästina

  3. derherold 10. Juli 2015 - 18:24 #

    “Der Untergang des amerikanischen Imperiums” von 1986 hatte eine Quasi-Fortsetzung: “Die Invasion der Barbaren” von 2003.

    Da wurde u.a. geschildert, wie “einige” in der Universitätsszene Nordamerikas von einem -ismus zum nächsten taumelten: Marxismus, Maoismus, Masseneinwanderungsimus, Feminismus, Antisexisums, etc.

    Ich glaube, JvD sucht einfach Anschluß an polit. Bedeutung und Teilhabe/Teilnahme an TV-talkshows. Man darf nicht vergessen, daß das westdt. Regime ihr übel mitgespielt hat.
    Noch 1989 durfte sie hoffen, daß ihre Ernennung zur Päpstin praktisch nur noch Formsache ist .. und dann hat sie das Regime (medial) fallengelassen: Von 100 auf 0.

  4. derherold 10. Juli 2015 - 18:34 #

    Ein zweiter Kommentar, weil es eine anderes Thema ist.

    Nach meinen Beobachtungen wurde “völkisch” ab 2002/03 medial und in Politzirkeln lanciert.
    ich würde den Begriff nicht nur Hinblick auf (anti-)völkerrechtlich betrachten,
    Für mich steht hinter dieser protegierten Formel auch der Anschlag auf die Sozialversicherungsbeiträge.

    Es laufen längst Bestrebungen, einen “EU-Arbeitslosenversicherung” zu schaffen. Was sich auf den ersten Blick “edel und sozial” anhört, ist nicht anderes als die Quasi-Enteignung der Soz.vers. beiträge der Arbeitnehmer/-innen … es ist unschwer zu prognostizieren, daß auch Krankenkassen- und Rentenversicherungsbeiträge folgen dürften.

    Während national noch ein Hauch von Kontrolle vorhanden ist – und jede Hilfe für Staaten wie Rumänien oder die Slowakei organisiert werden kann – hat man dann praktisch “das schwarze Loch” in Brüssel. Jedes Recht (auf Arbeitslosengeld) ist dann nur noch “Gnade”, die von dem Bürokratie- und Funktionärsmoloch gewährt wird.

    Das ist der lange vorbereitete Schlag gegen den Sozialstaat. Aufpassen !

  5. Bernard 24. Februar 2016 - 23:35 #

    Weder sind die GrünInnen grün, noch die LinkInnen links. Die GrünInnen sind braun, und die LinkInnen stehen weit rechts… die sozialistische Bewegung ist mit denen verraten und verkauft.

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