USA bombardieren offen Syrien

Der imperiale Krieg ist der Todeskampf der USA

- von RF  -

D er globale imperiale Krieg der USA/NATO und sein Vernichtungsfeldzug gegen das internationale Völkerrecht soll Bestandteil der alltäglichen Politik werden. Wie in George Orwells Roman “1984″ (Nineteen Eighty-Four) sollen die Bürger daran gewöhnt werden, mit dem Dauerkrieg des Imperiums als “Normalität” zu leben.

Der imperiale Krieg ist der Todeskampf der USA

Mittlerweile bombardieren die USA und ihre NATO-Kollaborateure ganz offen das Land Syrien. Als Grund wird dem ungebildeten Teil der Öffentlichkeit erklärt, dies geschehe im Kampf gegen die ISIS-Terroristen.
Wie aufgeklärte Leser wissen, haben USA/NATO im Verbund mit arabischen Oligarchen die Terrorbanden im Nahen Osten selbst aufgebaut, ausgebildet und finanziert – so auch bei den imperialen Kriegszügen gegen Libyen und Syrien.

Der imperiale Krieg ist der Todeskampf der USA, deren Währung US-Dollar mittlerweile wertlos ist und nur noch globale Destabilisierung und Krieg sicher stellen können, dass die USA für ihren Dollar auf dem Weltmarkt noch Energie- und andere Ressourcen kaufen können.

Nun haben USA/NATO auch eine zentrale Erdgasanlage in Syrien bombardiert. Kampfjets haben gestern Abend den Coneco-Komplex, der derzeit von den US-Söldnern ISIS kontrolliert wird, angegriffen, sagte der Chef der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman.
Bei der Coneco-Anlage handelt es sich um die wichtigste Gasanlage in Syrien, fügte er hinzu. Am Sonntag attackierte die imperiale Luftwaffe zudem vier kleinere Raffinerien in der nordsyrischen Stadt Rakka, wie ein US-Nahostkommando mitteilte.

ISIS-Puppen der USA/NATO

Mindestens 22 Zivilisten bei US-Luftangriffen in Syrien getötet

Bei diesen jüngsten Luftangriffen der USA/NATO sind nach Angaben von Menschenrechtlern mindestens 22 Zivilisten getötet worden.
Wie die Nachrichtenagentur AP am Sonntag berichtete, wurden u.a. sechs Arbeiter der Ölraffinerie in al-Hasakah im Nordosten des Irak bei nächtlichen US-Angriffen getötet.

Auch bei einem weiteren Luftschlägen auf den Nordwesten Syriens seien nach Angaben von Menschenrechtlern sieben Zivilisten ums Leben gekommen. Mindestens neun weitere Menschen, zwei Männer, zwei Frauen und fünf Kinder, seien bei einem US-Raketenangriff auf ein Dorf in der nordsyrischen Provinz Idlib vergangenen Dienstag getötet worden, meldete Human Rights Watch (HRW) am Sonntag unter Berufung auf Augenzeugen.

Imperialer Krieg ist der sozialistische Terminus für jenen Krieg der imperialen NATO unter Führung der USA, der seit 1991 seine grausame Spur aus Krieg, Massenmord, Terror, Folter, Hunger und sozialem Elend rund um den Globus zieht; von Irak über Jugoslawien, von Afghanistan über Libyen weiter nach Syrien, den Iran zielsicher im Visier, legt bereits die Lunte in Venezuela und versucht auch seine Ostfront in der Ukraine an die Grenze zu Russland vorzurücken.

RF/IRIB

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