LKW-Konvoi schliesst humanitäre Hilfsmission ab

Transporter auf dem Weg zurück nach Russland

- von RF  -

D er humanitäre Hilfskonvoi, der 1.900 Tonnen Hilfsgüter in das Kriegsgebiet Lugansk zu den notleidenden Menschen transportiert hat, verlässt nach erfolgreicher Mission jetzt wieder die Ukraine. Die ersten Lastwagen sind heute über die Grenze auf das russische Territorium zurück gefahren.

LKW-Konvoi schliesst humanitäre Hilfsmission ab

LKW-Konvoi schliesst humanitäre Hilfsmission ab

Mehrere Dutzend LKW passierten die Grenze und fuhren Richtung Kamensk-Schachtenski (Gebiet Rostow) ab. Weitere Transporter warten am Grenzübergang auf eine Abfertigung durch das russische Zollamt.
Die Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) bestätigten, dass der russische Konvoi die Ukraine verlässt. Zwischenfälle seien keine registriert worden, teilte OSZE-Missionsleiter Paul Picard mit.

Wir alle kennen die klassische Frage; wie hätten wir uns unter Krieg und Faschismus verhalten? Wie hätten wir reagiert auf ein Massaker an Antifaschisten in einem Gewerkschaftshaus mitten in Europa?
Seit Odessa kennt jeder seine persönliche Antwort.

Stephan Steins

Eine russische Kolonne aus mehr als 280 Kamaz-LKW hatte am Freitag 400 Tonnen Grütze, 100 Tonnen Zucker, 62 Tonnen Kindernahrung, 54 Tonnen medizinische Geräte und Medikamente, 12.000 Schlafsäcke, 69 mobile Kraftwerke und andere Hilfsgüter nach Lugansk gebracht. Die Region wird seit Monaten von dem faschistischen USA/NATO/EU Marionettenregime in Kiew bzw. den Söldnertruppen der imperialen NATO angegriffen und bombardiert.

HINTERGRUNDINFORMATION

Die faschistische Junta in der Ukrainischen Hauptstadt Kiew kann sich nur mit finanzieller und militärischer Unterstützung seitens USA/NATO/EU an der Macht halten. Es handelt sich um ein NATO-Marionettenregime.
Im Februar wurde bekannt, dass die USA, bereits in Vorbereitung des Putsches gegen die demokratisch gewählten Institutionen der Ukraine, 5 Milliarden US-Dollar in kollaborierende Gruppen investiert hatten. [1] [2]
Da der Grossteil der Ukrainischen Armee den Faschisten in Kiew die Gefolgschaft verweigert hatte, musste die NATO aus Kämpfern des faschistischen Rechten Sektors, ausgebildet durch die CIA, und kommerziellen US-Söldnern (Academi / Blackwater) [3] die sog. “Nationalgarde” bilden und diese gegen das Ukrainische Volk einsetzen.
Im Juli teilte das US-Regime mit, man werde noch weitere Millionen an die NATO-Söldner in der Ukraine bezahlen. [4]

Zuvor hatte der humanitäre Hilfskonvoi eine Woche lang vor der Grenze auf die formelle Einfuhrgenehmigung der Junta in Kiew gewartet. Nachdem das faschistische Regime in Kiew am Donnerstag die Genehmigung ein weiteres Mal ausgesetzt und die Hilfsmission somit nochmals verzögert hatte, liess Russland den Konvoi am Freitag nach Lugansk starten.

Das russische Aussenministerium warf Kiew vor, eine Einigung über den humanitären Hilfstransport bewusst hinausgezögert zu haben, um Lugansk und Donezk noch vor dem ukrainischen Unabhängigkeitstag am 24. August ethnisch säubern zu können. Wegen der grossen Not der Menschen in der Region habe Russland beschlossen, zu handeln.

RT travels with Russian aid convoy through war-torn Ukraine

RF/RT/RIA Novosti

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