Kanzlerin Merkel bezahlt Faschisten in Kiew

Millionen für die USA/NATO/EU-Junta

- von RF  -

B undeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist sich für keine Demütigung zu schade; jetzt erledigt sie für die imperiale Oligarchie und deren NATO schon Botengänge im Stile eines Mafia-Kuriers. Diese Demütigung gilt natürlich nicht der lobotomierten Merkel persönlich, sondern Deutschland als Völkerrechtssubjekt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Faschistenführer Pjotr Poroschenko, Kiew, Ukraine 23.08.2014

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Faschistenführer Pjotr Poroschenko, Kiew, Ukraine 23.08.2014
Kanzlerin Merkel bezahlt Faschisten in Kiew

Merkel traf heute zu einem offiziellen Besuch in der Ukraine ein, der Jet der BRD-Kanzlerin landete in Kiew, so die Meldung der Nachrichtenagenturen. Es ist der erste Besuch der Kanzlerin in Kiew, seit dem USA/NATO/EU-finanzierten faschistischen Putsch im Februar.
In der ukrainischen Hauptstadt traf sie den Oligarchen und sog. “Präsidenten” der Junta Pjotr Poroschenko, sowie weitere Funktionäre im Sold der imperialen NATO.

Regierungssprecher Steffen Seibert bezeichnete Merkels Besuch als „Zeichen der Unterstützung in schwierigen Zeiten“.

HINTERGRUNDINFORMATION

Die faschistische Junta in der Ukrainischen Hauptstadt Kiew kann sich nur mit finanzieller und militärischer Unterstützung seitens USA/NATO/EU an der Macht halten. Es handelt sich um ein NATO-Marionettenregime.
Im Februar wurde bekannt, dass die USA, bereits in Vorbereitung des Putsches gegen die demokratisch gewählten Institutionen der Ukraine, 5 Milliarden US-Dollar in kollaborierende Gruppen investiert hatten. [1] [2]
Da der Grossteil der Ukrainischen Armee den Faschisten in Kiew die Gefolgschaft verweigert hatte, musste die NATO aus Kämpfern des faschistischen Rechten Sektors, ausgebildet durch die CIA, und kommerziellen US-Söldnern (Academi / Blackwater) [3] die sog. “Nationalgarde” bilden und diese gegen das Ukrainische Volk einsetzen.
Im Juli teilte das US-Regime mit, man werde noch weitere Millionen an die NATO-Söldner in der Ukraine bezahlen. [4]

Merkel kündigte eine Kreditbürgschaft (die letztlich der Steuerzahler begleichen muss) über 500 Millionen Euro zur Stützung des illegalen Regimes an. Dadurch sollen private Investitionen in die Infrastruktur ermöglicht werden, sagte Merkel nach ihrem Treffen mit Poroschenko.
Im Klartext: Die mit der imperialen NATO kollaborierende ukrainische Oligarchie soll mit einer weiteren halben Milliarde Euro an der Macht gehalten werden, jedenfalls in jenen Gebieten, die derzeit unter Kontrolle der NATO-Söldner stehen.

Oligarch und Faschistenführer von NATOs Gnaden Pjotr Poroschenko, Ukraine

Oligarch und Faschistenführer von NATOs Gnaden Pjotr Poroschenko, Ukraine

Als Soforthilfe haben die deutschen Laufburschen zusätzlich 25 Millionen Euro im Gepäck, die als “Hilfe für Flüchtlingsunterkünfte” deklariert sind. Das ist schon deswegen absurd, weil es gar keine Flüchtlinge in Richtung Kiew gibt, sondern der Flüchtlingsstrom aus mittlerweile mehreren hunderttausend Bürgern sich nach Russland ergiesst.
Die 25 Millionen dürften eher als Handgeld für den Lebensunterhalt der Kollaborateure und Söldner der imperialen NATO gedacht sein.

RF/dpa

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3 Kommentare RF direkt zu

Kanzlerin Merkel bezahlt Faschisten in Kiew

  1. wolfylin 25. August 2014 - 13:15 #

    Die asoziale Handlangerin vom Kriegstreiber-Gesocks waltet ihres Amtes!
    Leute, wählt niemals mehr CDU/SPD!!!

  2. hasi 26. August 2014 - 20:06 #

    Die Frau kann nichts für,sie muss das machen was ihr Obambi befehlt!

  3. micha 31. August 2014 - 23:42 #

    100 Millionen aus Japan als Makroökonomiekredit für Kiev’s Junta sollten vielleicht auch noch genannt werden.

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