Lugansk: Volkswehr nimmt Söldner-Scharfschützen gefangen

Artillerie der NATO-Söldner feuert auf Lugansk und Donezk

- von RF  -

D ie Volkswehr in Lugansk, östlich der Ukraine, die seit Wochen antifaschistischen Widerstand gegen das, durch USA/NATO/EU installierte Putsch-Regime in Kiew, leistet, hat drei Scharfschützen der NATO-Söldner gefangen genommen.

„Insgesamt drei Scharfschützen wurden gefangen genommen“, teilte Valeri Bolotow, Sprecher der Lugansker Volksrepublik, heute mit. Nach seinen Worten stammt einer der Scharfschützen vermutlich aus dem Baltikum.

Die faschistische Junta in Kiew, installiert und bezahlt durch USA/NATO/EU, führt Krieg gegen das Volk

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In den vergangenen 24 Stunden haben die Volksmilizen Bolotow zufolge insgesamt fünf Gefangene genommen.

Volkswehr stoppt Panzerkolonne vor Lugansk

Ferner hat die Volkswehr in der Nacht zum Dienstag mehrere Dutzend Panzerfahrzeuge der NATO-Söldner-Truppen vor den Toren der Stadt gestoppt.

„Eine grosse Panzerkolonne hat im Raum Tukalowa Balka unweit der Ortschaft Metallist versucht, nach Lugansk vorzudringen“, teilte Alexej Toporow, Pressesprecher des Verteidigungsministeriums der Lugansker Volksrepublik heute mit.
Nach seinen Angaben bestand die Kolonne aus „mehreren Dutzend Panzerfahrzeugen“.

Die Volksmilizen seien ins Gefecht getreten und hätten die Kolonne nicht in die Stadt gelassen. Mehrere Kämpfer der Volkswehr seien verletzt worden.

Artillerie der NATO-Söldner feuert auf Lugansk und Donezk

Laut Toporow haben die NATO-Truppen der faschistischen Kiewer Junta in der Nacht die Ortschaft Makarowo knapp zehn Kilometer nordöstlich von Lugansk auch „aus grosskalibriger Artillerie“ beschossen.

Demnach wurden am Montag mehrere Vororte der Stadt Lugansk unter Artilleriebeschuss genommen. Die Geschosse explodierten nahe der Ortschaft Metallist. Den Geräuschen nach zu urteilen schossen die Truppen der Kiewer Junta offenbar aus Grosskalibern.

RF/RIA Novosti

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