Gabriele Krone-Schmalz: Einseitige Berichterstattung der Mainstream-Medien

Die Kritik an der Mainstream-Berichterstattung wird immer lauter

- von RF  -

D a derzeit besonders kontrovers über die imperiale Geopolitik der USA/NATO/EU diskutiert wird, erreichen viele Redaktionen in Zeitungen, Fernseh- und Radiostationen massenhaft Leserbriefe und Beiträge in Sozialen Medien.

Diese kommen von Kritikern, die den NATO-treuen Medien des herrschenden Mainstreams massive Manipulation vorwerfen.

Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz im ARD/NDR/Zapp Interview zur Rolle der Mainstream-Medien, 16.04.2014

Bei der Berichterstattung über den Konflikt zwischen USA/NATO/EU und Russland gibt es „entlarvende Automatismen“, erklärt die Dozentin für Journalistik, Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz.

Die Berichterstattung der Mainstream-Medien ist einseitig, erklärt Krone-Schmalz. Die frühere, langjährige ARD-Korrespondentin in Moskau, lehrt mittlerweile Journalistik in Iserlohn.
Die aktuelle breite öffentliche Kritik an der offiziellen Medienberichterstattung kann sie durchaus nachvollziehen.

RF/NDR

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