Faschistische Gewalt in Kiew geht weiter – Wehret den Anfängen!

Übergriff auf TV-Direktor in der Ukraine

- von RF  -

F aschisten des von der USA/NATO/EU organisierten und bezahlten Putsch-Regimes in der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind in das Büro des Direktors des staatlichen Fernsehsenders NTKU eingedrungen und haben Alexander Panteleymonow gewaltsam zur Unterzeichnung einer Rücktrittserklärung gezwungen.

Die Schlägerbande gehört der faschistischen ukrainischen Partei Swoboda an, die durch das Imperium als Teil des Putsch-Regimes als “legitim” angesehen wird.

Faschistische Gewalt in Kiew geht weiter – Übergriff auf TV-Direktor in der Ukraine

Die Faschisten warfen dem TV-Direktor die Fernsehübertragung der Unterzeichnung des Vertrages über die Wiedervereinigung der Krim mit der russischen Föderation und die angebliche Unterstützung des russischen Präsidenten Wladimir Putin vor.

Unter der imperialen Söldnerbande befanden sich auch sog. “Parlamentsmitglieder” des Putsch-Regimes, diese zwangen unter Leitung des Swoboda-Abgeordneten Igor Miroschnitschenko den TV-Direktor unter Einsatz körperlicher Gewalt an dessen Schreibtisch. Anschliessend musste Panteleymonow eine Rücktrittserklärung unterschreiben.

Die Swoboda-Mitglieder filmten ihren eigenen gewaltsamen Übergriff und veröffentlichten die Aufnahmen anschliessend im Internet.

Humiliation: Ukrainian MP & thugs beat State TV Channel head
Faschistische Gewalt in Kiew geht weiter – Übergriff auf TV-Direktor in der Ukraine

Diese neuerliche Aktion reiht sich nahtlos ein in die Vorkommnisse seit dem USA/NATO/EU-Putsch gegen die demokratisch gewählten Institutionen des Landes. Abgeordnete, Personen des öffentlichen Lebens und Antifaschisten werden bedroht und verfolgt, um jegliche Kritik an dem faschistischen Putsch zu unterdrücken.

Das ist die vermeintliche “Demokratie” Marke EU (Europäische Union). Kapitalismus und Imperialismus bedienen sich, wir kennen das aus der Geschichte, skrupellos faschistischer Gewalt, um ihre Interessen durchzusetzen.
Wehret den Anfängen!

RF/RT/euronews

 

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Stephan Steins im Interview mit Prof. Dr. Michael Vogt

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