Faschisten in Kiew setzen Kopfgeld auf Journalisten aus

Russland geisselt Gewalt gegen Medien in der Ukraine

- von RF  -

D as russische Aussenministerium in Moskau beklagt Druck und Gewalt gegen Journalisten, die über die politische Krise in der Ukraine berichten.

Wie das Aussenministerium heute mitteilte, werden russische Medienleute in Kiew und in anderen Städten „psychologischem Druck und Gewalt ausgesetzt“.

Portrait des Nazi-Kollaborateurs Stepan Bandera und Symbole der Ukrainischen Faschisten, Rathaus Kiew, Ukraine 24.02.2014

Portrait des Nazi-Kollaborateurs Stepan Bandera und Symbole der Ukrainischen Faschisten,
Rathaus Kiew, Ukraine 24.02.2014

So wurde auf den Reporter des Nachrichtensenders Rossija 24, Artjom Kol, ein Kopfgeld ausgesetzt.
Den Kamerateams der TV-Sender WGTRK, TV Zentr und NTV wurde in der vergangenen Woche die Einreise in die Ukraine verweigert.

Hinzu kommen Hackerattacken auf die Webseiten des Senders RT (Russia Today) und der Zeitung Rossijskaja Gaseta und die Blockade zentraler russischer Fernsehsender.

„Das Aussenministerium Russlands ist besorgt über die Einschränkung der Medienfreiheit und über die Verletzung der Rechte der Journalisten“, erklärte die Behörde.
Russland erwarte, dass die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) schnell und unvoreingenommen auf die Verstöße reagiere.

Wer die EU wählt, wählt den Krieg! Raus aus der NATO!

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Der durch die USA und imperiale Institution EU (Europäische Union) organisierte und bezahlte Putsch [1] gegen die demokratisch gewählten Institutionen der Ukraine, spielt sich derzeit vorwiegend in der Hauptstadt Kiew ab.
Dort üben bewaffnete Faschisten und ihre Parteien die militärische Kontrolle über die Stadt aus. [2] Berichten zufolge werden demokratisch gewählte Abgeordnete bedroht, einige werden vermisst, der demokratisch gewählte Präsident Viktor Janukowitsch wurde durch die Putschisten für abgesetzt erklärt, die reguläre Arbeit des Parlaments ist nicht gewährleistet.
Gegen die Faschisten in Kiew gibt es seitdem im Osten und Süden der Ukraine antifaschistische Demonstrationen.

RF/RIA Novosti

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