Faschisten bereiten Provokationen für Tag des Krim-Referendums vor

Tschechien schliesst NATO-Einmarsch auf der Krim aus

- von RF  -

U krainische Faschisten des Putsch-Regimes in Kiew bereiten für den Tag der Volksabstimmung auf der Krim Provokationen an der Grenze zur Schwarzmeer-Halbinsel vor. Das erfuhr heute die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti aus Quellen des ukrainischen Geheimdienstes.

Details lagen zunächst nicht vor. Das Krim-Referendum über den Beitritt der Autonomen Republik Krim zum Staatsverband Russlands ist für den 16. März angesetzt.

Antifaschisten in Sewastopol, Krim

Antifaschisten in Sewastopol, Krim

Der Parlamentspräsident der Krim, Wladimir Konstantinow, versicherte heute, dass die Krim-Behörden die Lage auf der Halbinsel weitgehend kontrollieren.
„Das Referendum findet ohne Provokationen statt“, erklärte er in der Hauptstadt Simferopol.

„Wir haben genug Kräfte, um für Ordnung zu sorgen. Die Drahtzieher sollten jegliche Hoffnungen darauf aufgeben, dass es ihnen gelingt, den Volksentscheid zu torpedieren“, betonte Konstantinow.

Tschechiens Verteidigungsminister schliesst NATO-Operation auf der Krim aus

Ein Militäreinsatz der NATO auf der Krim ist nach Worten von Tschechiens Verteidigungsminister Martin Stropnicky ausgeschlossen.

„Man sollte sich darüber klar werden, dass eine Militäroperation auf der Krim die Krise nicht lösen wird“, sagte der Ressortchef am Vortag in einem Interview mit dem tschechischen TV-Sender Prima.

Dokumentation: NATO-Staatsterror – Der Schattenmann

„Zudem ist die Ukraine kein Mitglied der nordatlantischen Allianz. Deshalb gibt es keine Grundlage für eine Krim-Operation. Es wäre falsch, die Militärstärke der NATO Russland gegenüber zu demonstrieren“, sagte der Minister.

Stropnicky sprach sich für ein aktiveres diplomatisches Engagement für die Lösung strittiger Fragen um die Krim aus.

RF/RIA Novosti

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