US-Botschafter aus Damaskus ausgewiesen

Verbindungen zu Terrorgruppen

- von Presseticker  -

R obert Ford, US-Botschafter in der Syrischen Hauptstadt Damaskus ist als unerwünschte Person des Landes verwiesen worden und wird selbst bei Bitte um ein Treffen mit dem syrischen Aussenminister Walid Muallem von diesem nicht in Empfang genommen werden.

Dies sagte Omran al-Zoubi, der syrische Informationsminister, im Gespräch mit dem arabischsprachigen Fernsehsender Almayadeen.

Robert Ford, US-Botschafter aus Damaskus ausgewiesen

Robert Ford, US-Botschafter aus Damaskus ausgewiesen

Omran al-Zoubi, der sich als offizieller Begleiter der syrischen Regierungsdelegation zur Teilnahme an den Sitzungen der Genf 2-Konferenz in der Schweiz aufhält , sagte weiter: „Wir sprechen nicht direkt mit der Koalition der Oppositionellen, denn einige ihrer Mitglieder stehen mit der Al-Nusra Front, der Al-Qaida und dem Terrorismus in Verbindung.“

Zu den Beziehungen zwischen Russland uns Syrien sagte al-Zoubi: „Wir haben grosses Vertrauen in die Stellungnahmen unseres russischen Verbündeten. Moskau möchte, dass das syrische Volk selber über sein Schicksal und seine Zukunft bestimmt und wir wollen auch nicht mehr.“

Der syrische Informationsminister erklärte, er glaube an den Erfolg des politischen Prozesses den die syrische Regierung begonnen habe und fügte hinzu: „Die Russen haben uns zur Aufnahme von Verhandlungen in Genf angespornt, auch wenn diese Verhandlungen kompliziert sind.“

Abschliessend erklärte Omran al-Zoubi: „Wir möchten, dass alle nationalen oppositionellen Gruppen an der Debatte zur Untersuchung der Zukunft Syrien in demokratischer Form teilnehmen.“

RF/farsnews

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