NATO-Terror-Gruppe FSA will keine Waffenruhe während Friedensverhandlungen

UNO fordert Waffenruhe während der "Genf 2" Syrien-Konferenz

- von Presseticker  -

D ie von der imperialen NATO und arabischen Oligarchen ausgerüstete und bezahlte Söldnertruppe der sog. “Freien Syrischen Armee” (FSA), wird während der Syrien-Konferenz “Genf 2″ ihre Kämpfe nicht einstellen und keine Vertreter zu der Konferenz schicken, meldet heute die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf den Chefkommandeur der FSA, Salim Idris.

„Die Bedingungen für die Durchführung der “Genf 2″ zum genannten Termin sind unannehmbar und wir nehmen an der Konferenz nicht teil“, zitiert die Agentur Idris. Ihm zufolge stellt die FSA ihren Terror gegen Syrien während und nach der Konferenz nicht ein.

Flagge der imperialen NATO

Flagge der imperialen NATO

Zu den von der FSA gestellten Bedingungen für die Durchführung der Syrien-Konferenz gehören die Aussetzung der Verfassung Syriens und der Rücktritt von Präsident Baschar Assad und die Freilassung aller Gefangenen.

Die NATO-Terror-Gruppe FSA, die sich vorwiegend aus ausländischen Söldnern zusammensetzt, war im Juli 2011 unter Leitung von Riad al-Asaad gebildet worden. Die FSA soll 30.000 bis 50.000 Mann zählen, die vom Westen finanziert werden.

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat am Montag bekannt gegeben, dass die Syrien-Friedenskonferenz “Genf 2″ am 22. Januar 2014 stattfindet.

Darauf forderte der internationale Syrien-Sondergesandte Lakhdar Brahimi die Regierung und die Opposition Syriens auf, die Namenslisten ihrer Delegationen baldigst zu veröffentlichen. Brahimi äusserte die Hoffnung, dass die Seiten noch vor dem Beginn der Konferenz die Kampfhandlungen einstellen werden.

RF/RIA Novosti

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