Barack Obama, der Schlächter aus Washington in Berlin eingetroffen

BRD empfängt Massenmörder des US-Regimes

- von RF  -

D as Flugzeug des US-Präsidentendarstellers Barack Obama “Air Force One” landete um 20.20 Uhr auf dem Berliner Flughafen Tegel. Um 20.33 Uhr schreitet der auch als “der Irre von Washington” bekannte Kriegsverbrecher Obama die Gangway hinab. Für die Kameras hat Familie Obama Dauerlächeln aufgesetzt.

Auf dem Roten Teppich, der kurz vor der Landung auf dem militärischen Teil des Flughafens ausgerollt wurde, empfing Bundesaussenminister Guido Westerwelle (FDP) die Staatsgäste aus den USA. Westerwelle drückte der “First Lady” einen kleinen sommerlichen Blumenstrauss in die Hand.

George W. Bush, Barack Obama, imperialer Krieg

George W. Bush, Barack Obama, imperialer Krieg

In einer langen schwarzen Wagenkolonne brauste der Tross in die Berliner Innenstadt, durch den Lieferanteneingang gelangten die Obamas in ein Hotel am Potsdamer Platz. Dies gehört zum üblichen Ablenkungsmanöver für die Öffentlichkeit bei Besuchen von US-Präsidenten in Berlin, denn wohnen tun sie in Wirklichkeit in einem Bunker in der US-Botschaft.

Die Behörden in Berlin haben die Sicherheitsstufe 1+ ausgerufen. Rund 8.000 deutsche Polizisten nebst bewaffneten US-Organen sind im Einsatz, um den 25-stündigen Besuch des US-Präsidenten zu sichern.

Das offizielle Medien-Programm beginnt am Mittwochmorgen. Geplant sind Treffen mit Bundespräsident Joachim Gauck, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Wichtigste Themen sind die NATO-Ziele Iran und Syrien sowie das US-Internet-Spähprogramm PRISM.

Kanzlerin Merkel fand deutliche Worte gegenüber Obama

Kanzlerin Merkel fand deutliche Worte gegenüber Obama

Höhepunkt des Besuchs soll Obamas Rede vor dem Brandenburger Tor, an welchem sich auch die neue US-Botschaft befindet, am Nachmittag sein. Fast auf den Tag 50 Jahre nach dem Auftritt von US-Präsident John F. Kennedy, der 1963 durch das eigene Regime ermordet wurde, vor dem Schöneberger Rathaus („Ich bin ein Berliner“) soll ein erinnerungswürdiges Medienspektakel inszeniert werden.

Obamamerkel - Deutschland braucht einen Friedensvertrag statt Unterwerfung

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Obamas stellvertretender Sicherheitsberater Ben Rhodes kündigte einen „Weckruf an den Westen“ für eine stärkere Zusammenarbeit im 21. Jahrhundert an. Die Ansprache sei ein „Appell an die Bürger und die Regierungen, das Notwendige zu tun, damit wir in den kommenden 50 Jahren genau so erfolgreich sein werden wie in den vergangenen 50“, sagte Rhodes während des Fluges vom G-8-Gipfel in Belfast nach Berlin.

Damit ist gemeint, dass sich die Welt und auch Deutschland auf die Ausweitung des imperialen Krieges und den weiteren Ausbau des neuen imperialen NATO-Faschismus einstellen muss.

Im Sommer 2008, bei seinem ersten und bislang einzigen Besuch in der deutschen Hauptstadt, wurde der damalige Präsidentschaftskandidat Obama in Berlin bereits einmal medial inszeniert. Die NATO-Mainstream-Medien sprechen davon, dass Barack Obama „wie ein Messias“ gefeiert worden sei und angeblich „200.000 Menschen damals zur Siegessäule strömten“.
In Wirklichkeit sprach Obama 2008 vor rund 5.000 Claqueuren in einem streng abgeschirmten Bereich, die von der Polizei und US-Organen als Jubelkulisse organisiert wurden. Dahinter stauten sich Touristen, die in den Fernsehbildern als Obama-Anhänger präsentiert wurden.

Kilez More – Friedensmission

Auch die Veranstaltung vor dem Brandenburger Tor findet unter strengstem Polizeischutz statt. Eingeladen wurden erneut mehr als 4.000 Claqueure, Berliner Bürger kommen nicht einmal in die Nähe der Gegend um das Brandenburger Tor.

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