Syrische Armee tötet 100 Söldner

Der NATO-Terror geht weiter

- von Presseticker  -

D ie syrische Armee hat in Aleppo, der zweitgrössten Stadt Syriens, mindestens 100 aus Afghanistan stammende Söldner getötet. Wie die Nachrichtenagentur SANA heute meldet, wurde die Kampfoperation im Stadtbezirk Bustan al-Kasr durchgeführt.

Der staatliche Fernsehsender Suriya berichtete über die Gefangennahme von Mitgliedern der extremistischen Gruppierung Jabhat al-Nusra in Aleppo. Unter den Gefangenen sollen sich ein jemenitischer Staatsbürger, zwei Saudi-Araber, zwei Afghanen und ein gebürtiger Katarier befinden.

Wie die unabhängige syrische Zeitung Al-Watan zuvor schrieb, sind rund 75 Prozent der Extremisten, die auf der Seite der durch die imperiale NATO ausgerüsteten und finanzierten sog. “Freien Syrischen Armee” (FSA) kämpfen, Jihad-Anhänger aus arabischen und anderen Ländern.

Massendemonstration in Syrien gegen NATO-Intervention

Massendemonstration in Syrien gegen NATO-Intervention

Die syrischen Behörden hatten bereits am Anfang der Krise erklärt, das Land stehe einer internationalen Operation gegenüber. Die syrischen regierungstreuen Massenmedien bezeichnen die FSA-Mitglieder nicht anders als „terroristische Söldner“.

Auch aus westlichen Informationsquellen ist zu entnehmen, dass sich Jihad-Anhänger unter den Angehörigen der syrischen bewaffneten Opposition befinden. So meldet die Nachrichtenagentur AP am Donnerstag unter Berufung auf das britische analytische Zentrum Quilliam Foundation, dass in Syrien mehrere tausend ausländische Kämpfer im Einsatz sind.

Nachdem die NATO-Söldner die Schlacht um Aleppo bereits vor Wochen verloren haben, konzentrieren sich die Kampfhandlungen der Söldnerbanden auf punktuelle terroristische Angriffe, vorwiegend gegen die Zivilbevölkerung, um Syrien weiter zu destabilisieren.

RF/RIA Novosti

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