Al Quds-Tag Berlin 2012

Gegendemonstranten bespucken Juden

- von Reuven Jisroel Cabelman  -

E twa 1.500 Menschen fanden heuer in Berlin am 18. August zusammen, um anläßlich des Al Quds-Tages gegen Zionismus und den zionistischen Staat im Nahen Osten und für die politischen Rechte der indigenen arabisch-palästinensischen Bevölkerung sowie für das Rückkehrrecht aller palästinensischen Vertriebenen und Flüchtlinge in ihre Heimat zu protestieren.

Al Quds-Tag Berlin 18.08.2012

Al Quds-Tag Berlin 18.08.2012

Die Demonstration war bereits im Vorfeld heftigen Angriffen seitens zionistischer Lobbygruppen ausgesetzt.

So nahm es kein Wunder, daß sich gegenüber der Anfangskundgebung am Adenauerplatz ein Grüppchen von etwa 200 Gegendemonstranten aus antideutschen Schlägertrupps, religions- und judenfeindlichen Homosexuellen-Gruppen und einigen “Judendarstellern” aufstellte, um später mittels gewaltbereiter kleiner Sturmabteilungen nicht nur den gesamten Demonstrationsverlauf an verschiedenen Routenpunkten zu provozieren, sondern um vor allem die dem Frieden verpflichteten mitmarschierenden orthodoxen Juden zu beschimpfen und zu bespucken.

Al Quds-Tag Berlin 18.08.2012

Al Quds-Tag Berlin 18.08.2012

Al Quds-Tag Berlin 18.08.2012

Al Quds-Tag Berlin 18.08.2012

Al Quds-Tag Berlin 18.08.2012

Al Quds-Tag Berlin 18.08.2012

Al Quds-Tag Berlin 18.08.2012

Al Quds-Tag Berlin 18.08.2012

Al Quds-Tag Berlin 18.08.2012

Al Quds-Tag Berlin 18.08.2012

Es war vor allem der Berliner Polizei und den Ordnern zu verdanken, daß gewaltbereite zionistische Provokationen und Übergriffe bereits im Keim erstickt werden konnten und somit die Sicherheit und körperliche Unversehrtheit der am Al Quds-Protest beteiligten orthodoxen Juden sichergestellt worden ist.

Aus dem Aufruf zum diesjährigen Al Quds-Tag Berlin 2012:

„Die diesjährige Demonstration zum Quds- bzw. Jerusalemtag findet im Zeichen des Widerstandes in Nahost statt.

Die USA, Israel und England versuchen die islamischen Länder eines nach dem anderen ins Chaos zu stürzen und dabei bedienen sie sich ihrer Marionettenregime wie Saudi-Arabien und Katar, die zu Scharen „amerikanische Djihadisten“ gegen den legitimen Widerstand der Völker rekrutieren und auf das Feld schicken.

Terror, tägliche Bombenanschläge, Menschen-entführungen und bürgerkriegsähnliche Zustände werden planmäßig herbeigeführt.
Terrormanagement ist seit dem 11. September ein fester Bestandteil amerikanischer Nahostpolitik.

Wir verurteilen die amerikanische Politik, die die islamische Welt ins Chaos zu versetzen versucht. Wir unterstützen die Ziele des Widerstandes im Libanon, Syrien, Palästina – speziell in Gaza – und im Irak.
Wir unterstützen die Volksbewegungen in Saudi-Arabien, Bahrain und im Jemen.

Am Qudstag werden wir die Bundesregierung dazu auffordern, die Gewaltpolitik der USA in Nahost nicht weiter zu unterstützen. Der Tod tausender Menschen wird mit deutschen Steuergeldern, Waffen und Logistik ermöglicht.“

Rede von Rabbiner Antebi, Qudstag Berlin 2012

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