Iran warnt vor Konsequenzen einer ausländischen Intervention in Syrien

Nachbarland Iran stärkt Syrien den Rücken

- von Presseticker  -

D ie Idee eines “geregelten Machtübergangs” in Syrien hält der iranische Aussenminister Ali Akbar Salehi für eine Illusion. Das sagte der Minister bei einer Pressekonferenz mit seinem syrischen Amtskollegen heute in Teheran.

Deshalb sprach er auch eine Warnung an die Länder aus, die den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad stürzen wollen.

„Wir hoffen, dass die Länder der Region ihre Augen aufmachen und über die Konsequenzen ihrer Handlungen nachdenken. Wenn sie einen Schritt in die falsche Richtung machen und dann weitergehen, werden die Konsequenzen auch sie betreffen“, so Ali Akbar Salehi.

Iran warnt vor Konsequenzen einer ausländischen Intervention in Syrien

Der syrische Aussenminister bekräftigte am Sonntag, dass das Land den von Vermittler Kofi Annan erarbeiteten Friedensplan umsetzen wolle.

Als „pure Phantasterei“ hat Irans Aussenminister Ali Akbar Salehi den Vorschlag des Westens bewertet, die Krise in Syrien mit einem Rücktritt von Präsident Baschar al-Assad zu lösen.

„Ich bewerte die naiven und falschen Überlegungen von einem politischen Vakuum in Syrien und von einer Machtübergabe in diesem Land sowie davon, dass ein Regierungswechsel dort ohne weiteres möglich sei, als pure Phantasterei. Dies ist eine Illusion“, zitiert Reuters den iranischen Aussenminister.

Der Westen und einige arabische Staaten versuchen, über den UNO-Sicherheitsrat den Rücktritt von Assad durchzusetzen in der Überlegung, dass dies die Gewaltanwendung stoppen würde.
Russland und China befürchten allerdings, das eine äussere Einmischung in die Situation in Syrien und ein Verlust der Staatlichkeit zu einer Ausweitung des Konflikts führt.

RF/RIA Novosti/euronews

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