Kein Durchbruch auf Klimagipfel

UN: Alle aktuellen Klimastudien zeigten, dass überall in der Welt die Alarmglocken schrillen müssten

- von Presseticker  -

A uf dem Welt-Klimagipfel im südafrikanischen Durban zeichnet sich noch immer kein Durchbruch zum Erreichen eines Kyoto-Folgeabkommens ab.
Bei der diesjährigen Klimakonferenz müssen nach Ansicht von UN und EU die Weichen für eine Anschluss-Vereinbarung bis 2015 gestellt werden. Angesichts der aktuellen Finanzkrise ist die jedoch nicht in Sicht.

Kein Durchbruch auf Klimagipfel

Kein Durchbruch auf Klimagipfel

Bischof Jeff Davies:

“Es geht um unsere Zukunft,- eine nachhaltige Zukunftsgestaltung! Wir müssen handeln und zwar schnell handeln, damit wir den Planeten wieder auf den Pfad der Nachhaltigkeit bringen. Wir zerstören doch unsere eigene Lebensgrundlage!”

Alle aktuellen Klimastudien zeigten, dass überall in der Welt die Alarmglocken schrillen müssten, sagte die UN-Klimachefin Christiana Figueres:

“Es ist allen durchaus klar, das das Kyoto-Protokoll ausläuft und ein Anschlussabkommen entscheidend für den Erfolg von Durban wäre. Doch das genügt nicht,- wir erwarten darüber hinaus konkrete Details, wie dieses Abkommen gestaltet werden könnte und wie es zu weiterer CO2-Verringerung kommen könnte.”

Mehr als 11 000 Delegierte aus etwa 190 Ländern kommen derzeit in Durban zusammen, um sich zumindest einen Fahrplan für ein bindendes Abkommen zu erarbeiten.

2011-12-03 17:19:22 – RF/euronews

Schlagwörter # , , ,

Rote Fahne bezahlen

Kommentieren

Anmelden  (optional)

NUTZUNGSBEDINGUNGEN
Benutzerprofile, Artikel, Beiträge und Kommentare mit zionistischem, faschistischem, stalinistischem Inhalt oder die gegen gesittete Umgangsformen verstoßen, und/oder nicht den Inhalt des kommentierten Artikels zum Gegenstand haben, und/oder einen Standpunkt nicht sachlich begründen, werden gelöscht.
Benutzerprofile ohne Beiträge werden in regelmäßigen Abständen gelöscht.
Wir behalten uns vor, Kommentare ohne Angabe von Klarnamen und/oder reale eMail-Adresse (wird nicht veröffentlicht) zu löschen.
Kontakt Moderation: Moderation |at| RoteFahne.eu

twitter facebook google+